REVIEWS, REPORTS & INTERVIEWS

 

Hier findet ihr den Print- und Onlinemedien Pressespiegel zu Faye Hell, aber auch die Meinungen von Bloggern und Lesern, die mir natürlich besonders wichtig sind.

 

 

Rezension zu "Keine Menschenseele" von
Stuffed Shelves

 

[...] Der Autorin gelingt es von der ersten Seite an, eine ungewöhnliche, bedrückende, unheimliche Atmosphäre zu schaffen, die sich durch das komplette Buch zieht. Der Leser gewinnt ein Gefühl für die altehrwürdigen Hallen, die stilecht den Hauptschauplatz der Geschichte darstellen. Durch die Episodenform wird der Spannungsbogen, wenn auch auf eine eher ungewöhnliche Art, schnell aufgebaut und auf einem konstanten Level gehalten. „Keine Menschenseele“ ist allerdings kein harter Psychothriller im klassischen Sinn, die Spannung resultiert mehr aus dem allumspannenden Metaplot, der bis zum Schluss die Frage offen lässt, was es nun mit dem Hotel auf sich hat – und genau diese Frage beschäftigt den Leser auch tatsächlich bis zum Schluss.

 

die vollständige Rezension findet ihr hier

REZENSION STUFFED SHELVES

Amazon/LovelyBooks Rezension zu "Keine Menschenseele"
 

Das Buch lässt den Leser nicht mehr los

 

[...] Das Buch hielt mich gefangen in dieser absurden und doch so real erscheinenden Welt - Seite um Seite, bis ich es beendet hatte. Gefangen in Schicksalen, die traurig, furchtbar und erschreckend zugleich waren. Fünf Schicksale, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun hatten... und die auf den zweiten Blick doch so Vieles miteinander verband. Denn nicht nur das Hotel ist ein verbindendes Element zwischen den Kurzgeschichten. Auch verschiedene Charaktere verbinden die Einzelschicksale zu einem großen und erschreckenden Ganzen. Faye Hell zieht zum Ende des Buches geschickt die Fäden zusammen und hinterlässt den Leser trotzdem mit offenem Mund - vor Staunen und Schrecken zugleich. Vor Staunen, weil das Buch so ein Meisterwerk der Sprachkunst ist. Und vor Schrecken, weil die grausamen Schicksale so real nachklingen und sich tief in das Herz bohren. [...]

 

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REZENSION

 

 

 

 

Amazon/LovelyBooks Rezension zu "Keine Menschenseele"
 

Anspruchsvoll und gedankenanregend im Gruselpaket

 

[...] Die Spannung ist schon da, wenn man nur das Cover anschaut. Und bleibend bis zum letzten Satz. Man muss sich zwingen zwischendurch mal Luft zu schnappen, weil man das Atmen vergessen hat. Oder eine Pause einlegen, um sich unters Kopfkissen zu verstecken. Man stellt sich die ganze Zeit immer die Frage: Was hat es mit dem Hotel auf sich. Bis zum Schluss wird der Leser hinters Licht geführt und tappt im Dunklen.

Wie der Klappentext bereits verrät, handelt dieses Buch von 5 verschiedene und doch gleiche Geschichten die ein ganzes ergeben. Wir lernen nicht nur die Personen in der Gegenwart kennen, nein sondern auch ihre dunkelsten Geheimnisse der Vergangenheit.Somit ist der Leser immer hautnah am Geschehen und sehr distanzlos gegenüber den Protagonisten. Nicht gerade selten hatte ich das Gefühl wahrhaftig daneben zu stehen. Und genau das macht dieses Buch zum Grusel-Faktor. [...]

Julia Plem

 

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REZENSION

 

 

 

 

Interview auf Astis Hexenwerk
 

Frankfurter Buchmesse

 

Dieses wunderschöne Interview hat die bezaubernde Hexe auf der Frankfurter Buchmesse mit mir geführt und ich bin wieder mal von ihrer Schreibe begeistert. Sie hat nicht nur meine Worte, sondern auch mein Wesen eingefangen.

 

Wenn jemand über dich so etwas zu sagen hat, dann geht dir das Herz auf:
"Freitag, mein erster Tag auf der Messe, und schon dieser Tag sollte in diesem Jahr mein Messehighlight für mich bereit halten. Ich durfte Faye Hell zu einem kleinen Interview treffen. Und ich möchte euch von unserem Treffen und der Unterhaltung erzählen..."

 

das Interview findet ihr hier

ASTIS HEXENWERK

 

 

 

 

Rezension zu "Keine Menschenseele" auf Whicee
 

Woher kommt das Böse?

 

[...] Die psychologisch ausgefeilten, plastisch gezeichneten Charaktere erweisen sich schnell als wesentliche Stärke des Romans. Niemand, nicht mal der Grausamste, ist von Natur aus grausam, erzählen uns die Charaktere. Das Böse hat seinen Ursprung im Menschlichen. Es kann jeden (be-)treffen, auch die Guten. Wir Horrorleser*innen wollen es sehen, wir wollen wissen, woher es kommt, und Faye zeigt es uns ganz genau, indem sie ihre Figuren genüsslich vor uns seziert und die Verbrechen und Traumata ihrer gestrandeten Existenzen Stück für Stück freilegt. Ihr dabei zuzusehen, macht einfach Spaß. Zartbesaiteten und solchen, die bei Wörtern wie „Fotze“ schon die Krise kriegen, sei allerdings geraten, lieber die Finger von diesem finsteren Machwerk zu lassen. Denn Faye Hell macht hinter dem F keine Sternchen und scheut sich weder in Sachen Gewalt, noch in Sachen Sex (beides erleben wir hier gern in fataler Korrelation..) vor deutlichen Bildern und schonungsloser Sprache. [...]
Karin Elisabeth

 

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REZENSION WHICEE

 

 

 

 

Rezension zu "Keine Menschenseele" auf Vertigos Blacklist
 
[...] Faye Hells Roman vollzieht sich gleichzeitig auf mehreren Ebenen. Sehr deutlich tritt neben der offensichtlichen erkenntnistheoretischen Frage nach der Realität und den Bedingungen ihrer Wahrnehmung ein konsumkritischer Aspekt zutage. Ein Produkt und der übermächtige Konzern dahinter werden von den meisten Menschen vergöttert und von einer Minderheit verteufelt – beide treten natürlich nicht zufällig in Verbindung mit alten Göttern auf. Das Konzept, Kapitalismus als monotheistische Religion zu betrachten, in der sich der erfolgreichste Unternehmer selbst zum Gott kürt und drastisch gegen Ungläubige vorgeht, funktioniert erschreckend gut. [...]
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Vertigos Blacklist
Rezension zu "Keine Menschenseele" auf Weltenwanderer
 
[...] Insgesamt ist es auf jeden Fall mal etwas völlig neues und anderes für mich gewesen, etwas schockierendes und erschreckendes, aber auch morbid faszinierendes, was einen tief  in die Abgründe blicken lässt. Dabei zeigt es aber auch eine groteske Form von Entwicklungen, die sich aus einer Gesellschaft ergeben, in der Böses aus Bösem hervorgerufen wird. In der die menschliche Seele so sehr zerstört wird, dass sie sozusagen nicht mehr existiert, vegetiert und sich schließlich vollkommen im Nichts verliert. [...]
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Weltenwanderer
Rezension zu "Keine Menschenseele" auf Die Büchergnomen
 
[...] Statt einer seichten Lektüre, sticht, brennt, weint, schreit, … – nicht an oder auf, weder einer noch der Grenze; nein, die Grenze selbst! – diese Ausnahmeautorin, eine Mannigfaltigkeit des Schmerzes, hinter den Tränen, die nie vergossen wurden, in, ja, förmlich durch meine Empathie; nährt, mästet sie mit dieser finalen Konsequenz… des nie Erwachens und ewigen Sterbens.

Ein Drama, welches keine Zeit der Trauer lässt, denn nichts soll von dieser Wahrheit ablenken. [...]

Die vollständige Rezension findet ihr hier
Die Büchergnomen
 
Rezenion zu "Tote Götter" auf Hysterica
 
[...] Faye Hells neuester Wurf über Hannah, die mit ihren persönlichen Dämonen innerhalb ihres eigenen Geistes zu kämpfen scheint, ist ein unglaublich dicht erzähltes Werk.
Ihr Schreibstil ist rundum durchdacht und dementsprechend poesiehaft wirkt nahezu jeder einzelne Satz. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als dieses unter dem Genre Horror laufende Buch mit höchster Aufmerksamkeit zu lesen. Zum Einen, weil man sonst recht schnell den Faden verlieren kann, zum Anderen, weil es sich lohnt, ein genaues Augenmerk auf die Sätze zu legen, die wie eigene Geschichten innerhalb einer großen Geschichte wirken. [...]
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Hysterica.de
 
Rezension zu "Tote Götter" auf Lesenswertes aus dem Bücherhaus
 
[...] Meine Meinung: Horror trifft auf Anspruch. Mit diesem Satz ist eigentlich schon alles gesagt, aber das reicht natürlich nicht wirklich für eine ernstzunehmende Rezension. Die Autorin Faye Hell hat ein wahres Meisterwerk geschaffen, sprachlich anspruchsvoll und hochspannend.Natürlich spart die Autorin nicht an klassischen Horrorelementen und doch lebt es in weiten Teilen von der besonderen Atmosphäre, von dem was man sich als Leser vorstellt.
Hannah ist eine sehr sympathische Protagonistin, die trotz ihrer schweren Krankheit niemals aufgibt und die Kraft aus der Beziehung zu ihrem Freund Lukas zieht, der sie in allem was sie tut unterstützt, hier hatte ich ja erst Bedenken das diese Liebe zu viel Raum in der Geschichte einnimmt und am Ende Lukas als der strahlende Held da steht, aber da habe ich die Autorin völlig unterschätzt. [...]
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Lesenswertes aus dem Bücherhaus
 
Rezension zu "Tote Götter" auf Dunkles Kapitel
 
[...] Je mehr ich von Hannah las und mich vom Buch fesseln ließ, umso weniger traute ich meinen zukünftigen Voraussagungen. Ich fand mich selbst am Scheideweg zu Real und Scheinwelt und fand keinen Ausweg. Auch ich fragte mich, was real war und was Einbildung, und bekam erst zu Ende meine Antwort, was meine Spannung steigen ließ. Jeder von uns hat relativ schnell eine Vorahnung, wie ein Buch endet und demnach begeistert, enttäuscht oder erleichtert sind wir zum Schluss dann auch. Umso schöner ist es, ein Ende zu lesen, welches man sich in keiner Art und Weise und in keiner Welt ausmalen konnte. [...]
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Dunkles Kapitel
 
Rezension zu "Tote Götter" auf Astis Hexenwerk
 
[...] Besondere Bücher erfordern besondere Worte. Wie man zweifellos herausgelesen hat, habe ich mit „Tote Götter“ ein weiteres Lieblingsbuch gefunden. Die Lesezeit war wieder etwas ganz besonderes für mich. Ja, ich habe länger als üblich für das Buch gebraucht, aber dieser Roman – wie auch schon „Keine Menschenseele“ – verlangt die ganze Aufmerksamkeit seines Lesers und muss diese auch bekommen. „Tote Götter“ beschenkt den Leser im Gegenzug mit intensiven Stunden am Rande des ganz persönlichen Abgrundes mit einem Ende, welches mich noch immer sprachlos macht. [...]
 
Die vollständige Rezension findet ihr hier
Astis Hexenwerk
 
Amazon-Rezension zu "Keine Menschenseele"
Ein bemerkenswertes Buch
Eine dieser neuen, aber dennoch schon sehr eigenständigen Stimmen ist die von Faye Hell, die mit ihrem Debut „Keine Menschenseele“ ein wirklich bemerkenswertes Buch vorgelegt hat.
Faye Hell verknüpft fünf eigenständige Geschichten zu einem stimmungsvollen Ganzen, präsentiert fünf zum Teil sehr unsympathische, sogar richtiggehend böse Protagonisten und spielt dabei auch gekonnt mit Reminiszenzen und Versatzstücken des Genres, die sie aber zu einem einzigartigen Bild verknüpft, wie man es selten zu sehen oder zu lesen bekommt. [...] (Schmidt)
Die vollständige Rezension findet ihr hier
REZENSION
Rezension zu "Keine Menschenseele" auf Vertigos Blacklist
 
Schon nach den ersten Seiten ist klar: Der Deutsche Phantastik Preis (dpp) für das beste Debüt ging völlig zurecht an Faye Hell. Der kafkaeske Beginn des Romans, sprach- und bildgewaltig inszeniert, zog mich von Anfang an in den Bann. Anstelle von Kapiteln gliedert sich „Keine Menschenseele“ in fünf Teile, die jeweils eine Episode um einen anderen Charakter enthalten, wobei nicht nur die Ich-Erzählerin – das Zimmermädchen – als Bindeglied fungiert. Sämtliche Figuren und ihre Hintergründe werden so intensiv durchleuchtet, so fesselnd beschrieben, dass der rote Faden zwar nicht abhandenkommt, aber doch in seiner Bedeutung zurücktritt. Schon als Einzelgeschichten sind die Texte hervorragend – als Konglomerat von Verzweiflung, Schmerz und Wahnsinn sind sie genial. [...]
Die vollständige Rezension findet ihr hier:
Vertigos Blacklist
 
Interview auf Mordsbuch
 
Aus dem Horror-Kästchen geplaudert

Auf der Homepage des Bücherblogs MORDSBUCH gibt es ein mordsmäßiges Interview mit mir, das meiner Meinung nach wirklich sehr persönlich und vor allem auch authentisch geworden ist.
Lust auf eine (fast) private Plauderstunde?
You are hellcome!

das Interview findet ihr hier

MORDSBUCH

 

 

 

 

Amazon Rezension zu "Keine Menschenseele"
 
"Zimmer ohne Aussicht"

 

 

[...] "Keine Menschenseele" ist alles andere als eine einfache Lektüre. Der Roman arbeitet mit unterschiedlichsten stilistischen wie inhaltlichen Versatzstücken der modernen Phantastik. Das namenlose Hotel erinnert nicht nur zufällig an jenes verfluchte Overlook-Hotel aus Stephen Kings "Shining", der wortkarge Barmann heißt auch noch Lloyd. Die einzelnen Episoden oder Schicksale erinnern formal an poe'sche Erzählungen ("Die schwarze Katze", "Das verräterische Herz"), an Carrolls "Alice im Spiegelland" und sogar an Bret Easton Ellis "American Psycho" und die Serie "American Horror Story". Stilistisch mäandriert die Sprache zuweilen wohlgetaktet und tiefsinnig um das Geschehen, philosophiert über die Bedeutung von Wirklichkeit, um dann urplötzlich in einen brutalsten Vulgärjargon abzugleiten. Vor allem diese Passagen sind es, die mir als Leser (der doch so einiges gewohnt ist), sauer aufgestoßen sind. Die Autorin punktet dort, wo sie Grauen erzeugt, das Böse offen zu Tage treten lässt. Mit Ekel und Vulgarität stößt sie jedoch ab. Zumindest ging es mir so. Die vulgären Szenen wollen sich einfach nicht in den ansonsten gehobenen Erzählstil eingliedern lassen, sie stören die Atmosphäre. Jedenfalls in dieser Massivität. [...]

(Amazon Kunde und Autor, A. Wolf)

 

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REZENSION AMAZON

Interview mit Faye Hell
Phantastikon
 
Debütroman einer dunklen Lady: Fünf Schicksale, ein Alptraum

 

Phantastikon: Hallo, Faye, Danke vorweg für Deine Zeit. Und für ein Buch, das jetzt vorläufig ins gute Regal kommt, damit es griffbereit bleibt. Durchgelesen in einem optimalen Zug, durchgeatmet in mehreren verdammt tiefen Zügen. Ganz normale Reaktion auf „Keine Menschenseele“ ?

 

Faye Hell: Hallo Karin, es ist mir eine Freude, mit dir in dieser dunklen Stunde über mutwillig Unerfreuliches, also meine literarischen Visionen, sprechen zu dürfen. Ein vertrauter Freund will mir immer weismachen, die Daseinsberechtigung eines Buches wäre einzig und allein dessen guter Unterhaltungswert. Ich denke nicht, dass mein Roman gut unterhält, eher fordert er böse heraus. Inhaltlich, formal, emotional. Nicht jeder will sich dieser Herausforderung stellen, diejenigen, die es tun, die müssen schon das eine oder andere Mal durchatmen. Bevor sie das Geschriebene verdauen können, bevor sie weiterlesen wollen. Mein liebstes Zitat hierzu stammt aus einer Bücherbörse, dort hat jemand mein Buch verkauft, weil es ihm selbst zu düster und zu hoffnungslos wäre. Gut so. Ich will nicht unterhalten, ich will auch keine Hoffnungen machen, auf ein schönes Ende, auf ein leichtes Leben. Meine Worte sollen wehtun. Ein klein wenig, mit Gefühl. Sie sollen an dir nagen, während du liest, und sich festbeißen, wenn du das Buch zur Seite legst. In dein gutes Regal. Griffbereit.

 

Das ganze, sehr ausführliche und sehr persönliche Interview findet ihr hier

INTERVIEW PHANTASTIKON

 

 

 

 

Rezension zu "Keine Menschenseele" von
Astis Hexenwerk
 
"Ich sage „Chapeau!“! Ein Wahnsinnsdebüt!"

 

 

[...] „Keine Menschenseele“ ist kein gewöhnliches Buch. Es ist nicht einmal ein normaler Horrorroman. Es ist ein ungewöhnliches, kurioses, Buch. Ich benötigte einen zweiten Anlauf um dieses Buch wirklich zu verstehen und genießen zu können. Ja, da stehe ich auch gerne zu, denn Faye Hell hat hier mit viel Liebe einen ausgefallenen Horrorroman geschaffen, der einen zweiten Blick wert ist. Man liest es nicht nebenbei und man muss sich Zeit nehmen und diesem Buch auch diese Zeit lassen. Die Sätze sind mit Bedacht gewählt. Jedes Wort hat einen Sinn und füllt nicht nur die Seiten." [...]

 

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REZENSION ASTIS HEXENWERK

 

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