Hellcome in der Welt des Horrors
Horrorschriftstellerin, freie Journalistin, Filmhistorikerin
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Ein Roadtrip mit dem Fahrrad.
Auf der Flucht vor dem letzten Traum.
Mit Albträumen im Gepäck.

 

Menschen wie verblichene Polaroid-Fotos säumen den Weg durch eine sterbende Gesellschaft. Die letzten Überlebenden sind rastlos, schlaflos und erzählen ihre Geschichten.

Wer hört zu, wenn der Schlaf zum letzten Mal die Arme um die Welt schlingt?


Hier findet ihr eine LESEPROBE.

Das Ende könnte nicht passender sein, mein erster Gedanke war: Ich hätte es eigentlich wissen müssen, aber hey, ich hab es nicht mal geahnt ….

Voll Ausgebucht (über ""Der letzte Traum")

Es geht ihr um die schamlose, morallose Darstellung von postapokalyptischer, (un)menschlicher Wirklichkeit. Nicht um diese als Leinwand für krasse Szenen zu missbrauchen und sich in Elend und Exkrementen zu suhlen, sondern als künstlerisches Mittel. Horror und harte Sprache sind hier kein Selbstzweck, sondern der Versuch, die Wirklichkeit befreit von der Moral zu denken. .

Andreas Giesbert - Zauberwelten (über ""Der letzte Traum")

Eine zugrundeliegende Symbolik, die Farben, das knisternde Rascheln, die zu zu einer Auflösung führt, die schmerzhaft wie gekautes Glas zeigt, was Menschsein ist. Ein im Wortsinn atemberaubendes Buch, absolute Leseempfehlung..

Isa Theobald (über "Der letzte Traum")

 

Hinter der Schicht an Gewalt und Pornographie versteckt sich jedoch eine tiefergehende Analyse totalitärer Machtsysteme und eine antifaschistische Liebeserklärung an die Literatur und das freie Denken.

Neue Abenteuer (über "Das Zeitalter der Kröte")

 

Bei Das Zeitalter der Kröte handelt es sich um ein schlichtweg "krasses" Buch, das tiefe Gefühle, Sehnsüchte und Urängste trifft. Es lohnt sich für jeden, der es mag, wenn Literatur wehtut, wenn man über Sätze nachdenken muss, nur um sich ihrer Bedeutung schmerzlich bewusst zu werden..

Tara Flink - Zauberwelten (über "Das Zeitalter der Kröte")

 

Sie stellt uns ihr Alaska bildhaft vor Augen und hat mich förmlich an die Buchseiten geklebt. Rigor Mortis hat Pageturner-Qualitäten.

Andreas Giesbert - Lovecrafter Online (über "Rigor Mortis")
 

Absolute Leseempfehlung für alle Leser, die gerne härtere Kost lesen und nichts gegen einen Hauch mexikanischen Totenkult haben.

Mario Rohrhofer auf Amazon (über "Rednecks")

Wenn dann mal am Ende des Tunnels ein Lichtlein aufzuleuchten beginnt, reißt Faye Hell den Lenker herum und geht urplötzlich einen gänzlich anderen Weg. Dies zieht sich durch bis zu einem kuriosen Finale, mit dem ich interessanterweise schlichtweg nicht gerechnet hatte

Hysterika (über "Tote Götter")

 

Jeder Augenblick dieses Buches wird stimmungsvoll in Szene gesetzt. Ein ungutes Gefühl entsteht im Bauch, im Nacken. Man fühlt sich nicht mehr sicher.

Astis Hexenwerk (über "Tote Götter")

 

...passend dazu wird hier auch stilistisch meisterlich gemischt und es entsteht ein einzigartiges Konglomerat aus alten Meistern, wie Poe und Lovecraft, aber auch modernen Einflüssen, von King bis zu topaktuellen Torture-Porn-Exzessen.

Virus Magazin, Tim Lemke (über "Keine Menschenseele")
 

Der Debüt-Roman setzt Maßstäbe. Ein starkes Buch ohne Klischees, Kitsch, Horror-Kram aus der Schublade. Anspruchsvoll, nicht unkompliziert, aber großartig geschrieben und gedacht.

Phantastikon (über "Keine Menschenseele")