Nahe Zukunft.
Ein buchstaben-totalitäres System kontrolliert den Buchmarkt.
Es gibt nur noch ein einziges Buch, das gelesen werden darf. Jacob Toads monströses, dreitausend Seiten umfassendes Meisterwerk:

Die Geschichte unserer Welt – ein Märchen?

Im Untergrund widmen sich Widerstands-Buchgruppen aber weiterhin den alten Klassikern. Ein gefährliches Unterfangen, denn illegales Lesen wird mit dem Tod bestraft.

Bist du bereit für den letzten Schriftsteller unserer Gesellschaft?
Bist du bereit für das letzte Buch deines Lebens?

Absolute Leseempfehlung für alle Leser, die gerne härtere Kost lesen und nichts gegen einen Hauch mexikanischen Totenkult haben.

Mario Rohrhofer auf Amazon (über "Rednecks")

Obwohl ich normalerweise eher sanfteren Horror bevorzuge, hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Die Spannung kam immer mit geballter Ladung und durchatmen kann man erst wieder, wenn man am Ende angelangt ist.

Amazon-Kundin (über "Rednecks")

Die Verwebung aus mystischen Erscheinungen, Gore-Elementen und der brachialen Tragik in Brians Biografie ist ein Markenzeichen der Autorin – und überrascht mich dennoch jedes Mal im Hinblick auf die Stimmigkeit und Intensität der Geschichte.

Vertigos Blacklist (über "Imaginarium" in: Ghost Stories of Flesh and Blood)

Ich bin wirklich verblüfft. Und begeistert! Diese Mischung hatte alles – und noch mehr! -, was ich von einer zeitgenössischen Grusel-/Horror-Anthologie erwartet habe.

S. Busch auf Amazon (über "Ghost Stories of Flesh and Blood")

 

Wenn dann mal am Ende des Tunnels ein Lichtlein aufzuleuchten beginnt, reißt Faye Hell den Lenker herum und geht urplötzlich einen gänzlich anderen Weg. Dies zieht sich durch bis zu einem kuriosen Finale, mit dem ich interessanterweise schlichtweg nicht gerechnet hatte

Hysterika (über "Tote Götter")

 

Jeder Augenblick dieses Buches wird stimmungsvoll in Szene gesetzt. Ein ungutes Gefühl entsteht im Bauch, im Nacken. Man fühlt sich nicht mehr sicher.

Astis Hexenwerk (über "Tote Götter")

 

...passend dazu wird hier auch stilistisch meisterlich gemischt und es entsteht ein einzigartiges Konglomerat aus alten Meistern, wie Poe und Lovecraft, aber auch modernen Einflüssen, von King bis zu topaktuellen Torture-Porn-Exzessen.

Virus Magazin, Tim Lemke (über "Keine Menschenseele")
 

Der Debüt-Roman setzt Maßstäbe. Ein starkes Buch ohne Klischees, Kitsch, Horror-Kram aus der Schublade. Anspruchsvoll, nicht unkompliziert, aber großartig geschrieben und gedacht.

Phantastikon (über "Keine Menschenseele")

 

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