Kein Halloween ohne Horrorfilm, Part II


Alle Jahre wieder… wird Horror ganz plötzlich unglaublich salonfähig und die ganzen lieben netten Menschen, die uns Horror-Fans als Freaks, Satanisten oder einfach nur Außenseiter abstempeln und uns am liebsten zum Psychiater schicken würden, mutieren zu Monstern, die sie wohl im seltensten Fall tatsächlich mal auf der Leinwand bewundert und angefeuert haben.

Ja, es ist mal wieder Halloween. Ich als pagane Okkultistin (mit einem mächtigen Touch altägyptische Mythologie…miau…) feiere zwar eigentlich All Hallows' Eve, aber natürlich will ich den offiziellen Nationalfeiertag der Republik Horror deshalb keinesfalls auslassen. Ich habe dieses Jahr Filme ausgesucht, die mich so richtig das Fürchten gelehrt haben. Aber Achtung, das ist keine objektive Wertung, sondern mein rein subjektives, herrliches Unwohlbefinden, das ich hier mit euch teile:

Jee-woon Kim: A tale of two sisters (2003)

Andreas Marschall: Tears of Kali (2004)

Scott Derrickson: Sinister (2012)

Kurzfilmsammlung: V/H/S (2012)

Robert Eggers: The VVitch: A New-England Folktale (2015)

Und weil mich immer wieder viele mit dieser liebenswerten Horror-Ikone vergleichen (und ich am BuCon von einer Lesung inspiriert worden bin), hab ich es mir dieses Jahr nicht nehmen lassen und bin meinem optischen Idol gefolgt, auch wenn ich wohl ein paar Jährchen mehr am (Hexen)buckel habe.

Love from Hell

eure Faye


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